Cannabis Medical Truck @ Hanfwandertag 2017

Cannabis Medical Truck Prangl

Wir organisieren in diesem Jahr einen besonderen Cannabis Medical Truck für "Cannabis als Medizin" für Patienten und Rollstuhlfahrer, um ihnen die Teilnahme am 6. Mai 2017, am Hanfwandertag (#hwt17) zu ermöglichen bzw. zu erleichtern.

Wir haben einen außergewöhnlichen Tiefbettanhänger zur Verfügung, der mit einer 50-cm-Einstiegshöhe die einfache Zu-/Abfahrt von Rollstuhlfahrern bzw. Zu-/Abstieg von Patienten ermöglicht, was bei einem normalen Sattelschlepper unmöglich wäre.

Neben einer ausgezeichneten Tonanlage, einer Plattform für Patienten und Rollstuhlfahrer mit einem Speakers Corner, werden wir einen  Livestream realisieren, der den Truck und den Demozug, Interviews, Fotos usf. während der Kundgebung zeigt.

Non Profit Projekt:

Wir arbeiten ehrenamtlich und mit Minimalbudget an diesem Projekt – dank des großzügigen Entgegenkommens von Firmen wie etwa Prangl, Powercompany, Share Me und Supportern mit Soundsystemen, Manpower, Fahrzeugen und Knowhow kann dieser außergewöhnliche Truck in Gang gestezt werden – das gab es noch nie bei einer Kundgebung!

Der Cannabis Medical Truck wird bestmöglich auch jenseits der Versammlung im Internet über Landesgrenzen hinweg in Szene gesetzt werden.

Weitere Infos:

Im Vordergrund steht bei uns die medizinische Verwertung von Cannabis als Heil- oder Schmerzlinderungsmittel, wie etwa bei Schmerzpatienten, Krebskranken, Patienten mit Spastiken, Multiple-Sklerose Opfern usf. – Cannabis kann  schwere Medikationen teilweise ersetzen oder Nebenwirkungen, wie Appetitlosigkeit und Übelkeit lindern, damit den Leidensdruck senken und die Lebensqualität erhöhen.

Leider ist der Gesetzgeber im Gegensatz zu anderen Ländern hier sehr träge und  zurückhaltend, weshalb wir mit unserer Teilnahme am Hanfwandertag darauf aufmerksam machen wollen und eine Vereinfachung für Patienten fordern. Sie sind derzeit auf eigene Kosten angwiesen, um eine sehr teure Medikation mit CBD bzw. THC in Anspruch nehmen zu können – ein durchschnittlich verdienender Mensch kann sich Ausgaben von fünfhundert Euro oder mehr pro Monat nicht leisten. Das medizinische Potential von Cannabisprodukten kann derzeit nicht im Ansatz ausgeschöpft werden.